Die Unumgänglichkeit der Haftpflicht
Natürlich geht es auch ohne Haftpflichtversicherung, niemand verpflichtet einen zu ihrem Abschluss, allein, es ist ziemlich töricht, ohne durchs Leben zu gehen – denn in gewisser Weise stellt sie ja sogar einen Katastrophenschutz dar.
Absicherung bei hohen Kosten
Die Haftpflicht deckt die Pflicht ab, berechtigten Schadenersatzforderungen nachzukommen; das kann zum Beispiel die Entschädigung bedeuten für den Sachschaden, den man angerichtet hat. Und das man mal etwas kaputt macht, kann schon einmal passieren; niemand ist davor gefeit. So umsichtig man im Alltag auch sein mag, so kann es doch nur allzu plötzlich und unverhofft eintreten, dass man eine Katastrophe dadurch anrichtet, dass man mal einen kleinen Augenblick mal unaufmerksam ist und im Kaufhaus eine Vase vom Sockel haut. In einer solchen Situation kann man sich glücklich schätzen, wenn es sich um eine billige Schundvase handelt, die man mal so eben aus der Portokasse bezahlen kann. Oder zumindest ohne allzu viel Aufwand.
Doch dann gibt es auch die schlimmen Fälle, in denen eine mittelschwere Katastrophe geschieht. Wenn es sich zum Beispiel um die gute Meißener Vase aus Porzellan handelt, die man eben das Zeitliche hat segnen lassen. Aber das Desaster wäre ja auch noch vergleichsweise klein; schlimmer kann es natürlich kommen, wenn man Herd oder Bügeleisen auszuschalten vergisst oder die laufende Badewanne vergisst und aus dem Haus geht. Oder ins Bett. Was als Manöver zur angestrebten Nahrungsaufnahme oder als netter entspannender Luxus angedacht war, wächst sich in einer solchen Situation schnell zum handfesten Desaster aus, das den finanziellen Ruin nach sich ziehen kann, wenn man nicht ordentlich versichert ist. Was genau von der Versicherung abgedeckt wird, muss man, das versteht sich ja wohl auch von selbst, überprüfen, wenn man sich die Angebote ansieht, die zur Debatte stehen. Doch in jedem Falle ist, das kann man an den Fallbeispielen bereits ablesen, eine Private Haftpflicht wichtig.
Was soll ich unternehmen, um mich zu versichern?
Es ist nie zu spät, sich eine Haftpflichtversicherung zuzulegen, und der Weg dazu ist denkbar einfach. Wie in so vielen Bereichen führt er über das Internet. Es geht natürlich auch anders, doch das Internet ist ja mit Sicherheit für die meisten der Leser und Leserinnen dieses Beitrags das einfachste Medium, sich über neue Dinge zu informieren. Versicherungen wie Directline bieten zum Beispiel umfangreiche Broschüren und andere Beratungsangebote auf ihrer Homepage an. Wie jemand zur Versicherung kommt, spielt ja auch nur eine sekundäre Rolle, viel wichtiger ist, dass sich jeder, der noch keine hat, eines besseren besinnt. Es sei denn, er oder sie kann sich auf das Glück verlassen wie sonst nur Gustav Gans.